JOHANNES BRAHMS
„EIN DEUTSCHES REQUIEM“
UND MUSIK DER BREMER 
URAUFFÜHRUNG VON 1868

Katharina Leyhe, Sopran
Dmitri Vargin, Bariton
Esther Borghorst, Alt
Moerser Kammerchor e.V.
Camerata Louis Spohr Düsseldor

Leitung: Klaus-Peter Pfeifer

„Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms gehört zu den herausragenden Werken der romantischen Chorsinfonik. Als Zuhörer und als Musiker kann man sich der Wirkung dieser Musik nicht entziehen. Sie reißt einen heraus aus dem Alltag und erzeugt ein Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Johannes Brahms ist ein Meister der Melodien. Mit seinem Requiem schafft er eine neue Form der Trostmusik und zugleich den Durchbruch als Komponist.

Bei der Uraufführung im Bremer Dom am Karfreitag des Jahres 1868 unter seiner Leitung, erklangen auch Stücke anderer Komponisten, die zu Beginn unseres Konzertes vorgestellt werden. Auszüge aus dem „Messias“ von Händel mit dem berühmt gewordenen „Halleluja“ und der „Matthäus-Passion“ von Bach mit der „Erbarme-dich-Arie“ ­zeigen die Quellen auf, aus denen Brahms schöpfte, und die sich auch in seinem Requiem wiederfinden. Das innige Andante aus dem a-Moll Violinkonzert von Bach und das „Abendlied“ von Schumann in einer Fassung für Cello und Harfe setzen zusätzliche instrumentale Akzente, die den Zuhörer auf das Requiem einstimmen.

Der Moerser Kammerchor e.V. ist ein Konzert- und Oratorienchor und besteht aus über 100 aktiven Sängerinnen und Sängern.

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